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JSTOR für alle

Auch wenn es Nationallizenzen heißt, birgt sich hinter dieser Initiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft eine positive Dienstleistung an der theoretisch allgemeinen Informationsverfügbarkeit. Wer sich als Einzelperson registrieren lassen will, kann dies tun, Institutionen sollten eigentlich selbstverständlich diese Informationen ihren Klienten bereitstellen:
Zumindest 2009 werden die retrodigitalisierten Inhalte von JSTOR über die Nationallizenzen verfügbar. Das finde ich gut, denn seit meinem Weggang von der MPG habe ich nichts schmerzlicher vermisst als JSTOR, für meine Masterarbeit und andere Recherchen half mir JSTOR ungemein, konnte ich doch damit auf den internationalen Teller in der Malariaforschung um 1900 blicken.
Für Wissenschaftshistoriker in unabhängigen Forschungsinstituten, die sich JSTOR bislang nicht leisten konnten, eine gute Hilfestellung:
Die DFG finanziert 2009 den Zugang zu JSTOR.
Danke; muss ja auch mal gesagt werden.
Und, Verwandte aus Österreich, wieso ist da von euch nicht die Sprache?

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Datum: 2009-05-15 23:55